Wenig Bedauern

Die Weihnachtsferien neigen sich einem Ende. Meine To Do Liste für die Uni ist kaum kürzer geworden. Ich habe Leute besucht, gelesen, geschlafen. Mein antrainiertes Gewissen schimpft. Aber ein anderer Teil meines Gehirns stellt fest, dass die Kreativität hin und wieder vorbeischaut und freut sich riesig. Manche Dinge integrieren sich plötzlich wie von selbst wieder in den Tag. Das Tagebuch schreiben, das Texte überarbeiten, das Lesen. (wenn auch Stephen King statt  den zu lesenden Thomas Mann). Wenig überragendes bisher. Aber das wäre eine Frage der Zeit.

Es ist interessant, wie die Kreativität dann kommt, wenn sonst nur Stillstand vorherrscht. Absolute Ruhe. Im Getriebe der Uni geht sie völlig verloren und kommt dann wieder, wenn man Woche um Woche in den Tag hineinlebt.

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