Frühling

Der Frühling kommt. Ich werde närrisch vor Freude. Ich atme den Duft, der mich Kind werden lässt. Als hätte ich über Jahre nur im Frühling gelebt. Ich kann kaum still sitzen, möchte in der Sonne tanzen, die noch schlaftrunken auf das Land scheint. Es riecht nach Träumen, ich möchte sie einfangen und in Gläser packen, für trübe Tage. Ich möchte Pastillen drehen, aus dem Zukunftsoptimismus, möchte immer hier sein, in den ersten versprechenden Sonnenstrahlen, möchte mich festkleben im Heute und Jetzt und es festhalten.

Es ist Wetter zum Verlieben. Zum Weltenretten. Zum Schaffen des Unmöglichen.

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Ein Gedanke zu “Frühling

  1. *Smile – ein irgendwie süßer Beitrag 🙂 Und so nachvollziehbar! Ich selbst kann wegen meiner „heißen Phase“ der Ausbildung zum Psychotherapeuten die Wonne nur bedingt genießen; aber ja! – es ist ein Genuss. Und perfekt wird er, wenn man ihn dann „tränenlosen Auges“ auch wieder loslassen kann 😉 So schön es ist, nichts währt ewig …
    Ich wünsche Dir gleichwohl vieeeel Sonne (vor allem im Herzen 🙂 ) und sende Dir
    Metta & Smiles
    „Phra“ Michael

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