Im Moment bin ich frei. Die Uni ist fast abgeschlossen. So abgeschlossen, dass sie mich wenig stresst, aber noch so unabgeschlossen, dass ich Student bin und die Freiheiten eines Studenten genießen kann ohne die Sorgen des Erwachsenen-Menschen. Ich weiß nicht, ob ich in den ganzen Jahren des Studiums so glücklich war, wie jetzt in den letzten Monaten. Ich beginne mit meiner Masterarbeit, deren Thema mich fasziniert. Manchmal stelle ich verblüfft fest, wie hungrig ich nach Leben bin. Ich habe genug Zeit um ausgewählten Blödsinn zu machen, ohne großes Abwägen, Zeit mich um Zeitaufwendiges zu bemühen, weil ich das Gefühl habe, den starken, süßen Geschmack des puren Lebens zu genießen.

Mir geht es so gut. Und in diesen Momenten, in denen ich das regestriere, habe ich doch ein wenig Angst vor dem Abschied der Jugend.

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