Gedanken, die ich grade noch los werden muss

Ich habe „How I met your mother“ hoch und runter geschaut. Ich kann es mitsprechen. Ich lache 5 Minuten, bevor irgendetwas witzig ist, manchmal auch bevor die Folge überhaupt losgegangen ist.

Als Kommentat zu Toleranz durch Fernsehen und Bücher, möchte ich dennoch etwas anmerken.

1. Es ist verrückt, dass Ted und Barney und Robin befreundet sind, obwohl Ted und Barnex beides Ex-Freunde von Robin sind. Aber das ist für die Geschichte wichtig und gut. Ist mir nur aufgefallen.

2. Sie trinken ständig. Kein Wunder, da ein großer Teil der Handlung in einer Bar stattfindet. Das fiel mir vorher garnicht auf, bis ich diesen artikel gelesen habe:

http://ze.tt/alltagsalkoholismus-uns-faellt-gar-nicht-mehr-auf-wie-viel-wir-trinken/

Suggeriert das ständige in der Bar sitzen und trinken, ganz beiläufig nicht, dass das ganz normal ist?

3. Barneys Reden über Frauen ist wirklich scheußlich. Aber Barney ist ein Sympathieträger, sagt das nicht, dass es okay ist, so mit Frauen umzugehen wie er es tut?

https://www.youtube.com/watch?v=3htVoHJm7OM

(Wobei es diesen Typ Mann, der auf Sex mit ganz vielen scheinbar dummen und unmündigen Frauen aus ist, in vielen amerikanischen Serienvertreten ist.- bsp. Howard in BigBangTheory, Schmidt in New Girl, Todd in Scrubs –  Da ist doch etwas nicht in Ordnung, oder? Back to the 50er?)

4. Auch das schwule Paar, das in der dritten Staffel auftaucht, wird mit einem wenig schmeichelhaften Wort versehen und bedient alle Klischees.

Jetzt komme ich mir ein wenig vor, wie ein Nörgler.

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